FAQ zur Magnetimpulstherapie
Wie unterscheidet sich die Magnetimpulstherapie von der klassischen Magnetfeldtherapie?
Die Magnetimpulstherapie arbeitet mit gepulsten elektromagnetischen Feldern, die gezielt bestimmte Zellstrukturen und Nervenzellen stimulieren. Bei der klassischen Magnetfeldtherapie werden dagegen meist statische Magnetfelder eingesetzt. Durch die rhythmische Stimulation können in der Magnetimpulstherapie elektrische Ströme im Körper erzeugt werden, die Stoffwechsel und Durchblutung fördern. Studien deuten darauf hin, dass diese Form der Stimulation effektiver auf gesundheitliche Beschwerden wie Schmerzen oder Spastik wirken kann.
Für welche Beschwerden kann eine Magnetimpulstherapie eingesetzt werden?
Die Magnetimpulstherapie wird bei verschiedenen neurologischen und körperlichen Beschwerden angewendet – etwa bei chronischen Schmerzen, Arthrose oder Sportverletzungen. Durch die Stimulation mit Magnetfeldern können Nervenzellen aktiviert, Entzündungen gehemmt und Heilungsprozesse im Körper unterstützt werden. Jede Behandlung wird individuell angepasst, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Was kostet eine Magnetimpulstherapie und übernehmen Krankenkassen die Behandlung?
Die Kosten einer Magnetimpulstherapie hängen von der Dauer und dem Umfang der Behandlung ab. Da es sich um eine sogenannte IGeL-Leistung handelt, werden die Kosten in der Regel nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privatversicherte oder Selbstzahler können die Magnetimpulsbehandlung jedoch häufig anteilig erstatten lassen. Die Neurovision Chemnitz informiert Sie transparent über Preise und mögliche Erstattungsoptionen.